End-User-Experience

Der Begriff End-User-Experience beschreibt die Qualitätsbewertung eines Endanwenders zu einem Softwareprogramm, einer Anwendung etc.

End-User-Experience ist stets subjektiv: So kann für ein- und dieselbe Person die objektiv identische Wartezeit bis zum Aufbau einer Webseite heute lang erscheinen, morgen erlebt sie dies als angemessen. Andererseits beurteilen verschiedene Anwender dieselbe Zeitspanne individuell sehr unterschiedlich.

Im Wesentlichen setzt sich die End-User-Experience aus vier Aspekten zusammen:

  1. Verfügbarkeit: Kann ich überhaupt mit einer Anwendung arbeiten?
  2. Geschwindigkeit: Kommen die Antworten auf meine Eingaben, Befehle und Abfragen schnell oder muss ich „ewig“ darauf warten?
  3. Stabilität: Stürzen die Anwendungen dauernd ab oder produzieren sie Fehler? Machen die Anwendungen das, was sie sollen?
  4. Ergonomie: Sind die Oberflächen der Anwendung intuitiv zu bedienen oder nicht?